Leonhard-Eckel-Siedlung, Edesheim

Im Herzen der Südpfalz zuhause…

Artikel in der Kategorie “Edesheim”

Vogelpark Haßloch

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Eher durch Zufall sind wir vor geraumer Zeit mal auf den “Vogelpark Haßloch” aufmerksam geworden. Direkt am Eingang des kleinen Parks befindet sich eine Gaststätte in der man sehr große Portionen zu kleinen Preisen bekommt. Wenn man sich vor und/oder nach dem Essen etwas bewegen möchte, kann man dies in dem angenzenden Vogelpark tun. Für die heutige Zeit eher ungewöhnlich ist der kostenlose Eintritt, lediglich die Futterautomaten bieten für 0,50€ die Möglichkeit den Tieren etwas Gutes zu tun…

Hier bekommt man neben den – der Name lässt es erahnen – Vögeln auch Ziegen, Schafe, Hasen und Massen an Bisamratten zu bestaunen. Das Ambiente ist nicht supersauber und ich habe tatsächlich schon viel geplegtere Tiere gesehen, aber für einen kurzen Ausflug zum Essen und Beine vertreten reicht es allemal!

Geführt wird das Ganze durch einen in den Fünfziger Jahren gegründeten Verein, der sich ehrenamtlich um die Tiere und die Anlage kümmert. Spenden sind wie immer gerne gesehen.

Die Webseite ist leider nicht wirklich brauchbar, aber man bekommt zumindest die Anschrift heraus:

Offizielle Anschrift des Verein für Schutz und Pflege fremdländischer und einheimischer Vögel e.V.:

Rennbahnstraße 161
67454 Hassloch
Telefon: 06324/1553

Lemon in Landau/Pfalz

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Das Lemon, die Location sollte noch dem ein oder anderen als “Englischer Garten” geläufig sein – das Schild steht auch noch an der Tür – ist eine nette In-Location in Landau/Pfalz. Wer wie ich nicht auf allzu viel “in”, statt dessen auf mehr Gemütlichkeit und gutes Essen steht, dem bietet immerhin der Biergarten eine nette Alternative. Trotz der Lage an der Straße hört man kaum etwas vom Straßenlärm und kann in einer netten Atmosphäre entspannen.

Die Preise sind o.k. und die Portionen ganz gut. Alles in Allem kann man das Lemon durchaus empfehlen, wobei ich persönlich schönere und bessere Gaststätten kenne.

Insider: Nicht immer muss man verstehen, warum neue Besitzer immer denken, sie müssten eine Kneipe/Gaststätte umbenennen um Kundschaft zu werben. Der “Englische Garten” war und ist eine feste Institution in Landau… Warum man da jetzt unbedingt eine Spinne auf alle Stühle sprühen muss und das ganze dann auch “Lemon” nennt (???) ist mir nicht ganz klar.

 

Mehr Infos:

Homepage des Lemon Landau

LEMON – CAFEBAR RESTAURANT

Cafebar Lemon
Reiterstrasse 15 a
76829 Landau
06341 388 40 30
kontakt@lemon-landau.com

RESERVIERUNGEN

Reservierungen bitte nur telefonisch unter der angegebenen Nummer oder persönlich im Lemon vornehmen

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo-Do: 10:00 h bis 1:00 h
Fr-Sa: 10:00 h bis 2:00 h
So: 10:00 h bis 0:00 h

 

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Trattoria – Pizzeria La Rusticana in Waldrohrbach

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Dass sich Masse und Klasse nicht zwangsläufig ausschließen müssen, beweist die Trattoria und Pizzeria “La Rusticana” in Waldrohrbach auf eindrucksvoller Weise! Wer sich beim ersten Blick auf die Speisekarte durch die recht hoch erscheinenden Preise abschrecken lässt, verpasst die wohl beste und größte Pizza seines Lebens!
Schon die “kleine” Pizzavariante stellt alles in den Schatten, was man so von Joeys und den anderen lokalen Pizzalieferanten gewohnt ist. Die Pizza ist ca. 50×40 cm groß und wird frisch gefertigt. Allen Zutaten sieht man an, dass hier nicht einfach nur irgendwelche Dosen auf einen Pizzarohling gekippt werden, sondern frische Zutaten den Pizzateig nach altem Familienrezept zieren.

Insider: Es gibt keinen Lieferservice, aber man kann telefonisch bestellen und das Bestellte abholen. Oder man geht einfach direkt in der rustikalen Gaststätte essen. Hier gibt es nicht nur Pasta und Pizza, auch Schnitzel in vielen Varianten und Salate gibt es auf der Speisekarte. Wenn ihr mich fragt: Ein echter Geheimtipp, der eigentlich gar keiner ist. Das beweissen schon alleine die Massen der Einheimischen, die hier die bestellten Gerichte abholen. Doppeldaumenhoch!!!

Weitere Infos:

http://pizzeria-rusticana.de/

Flääschknepp mit Meerreddich

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Fläschknepp mit Meerredich

Die typischen “Flääschknepp” werden üblicherweiße entweder mit Salzkartoffeln und eingelegten Gurken oder aber auch nur mit Stangenweißbrot gereicht. Je schärfer die Meerrettichsoße desto besser. Eigentlich darf beim Essen kein Auge trocken bleiben ;-)

Rezept:

  • Je 250 g Kalbfleisch, Schweinefleisch und Rindfleisch
  • 2 altbackene Brötchen
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel (oder 3-4 Schalotten)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Je 1 Prise, Muskat, gemahlene Nelke und gerebelten Thymian (ersatzweise auch Majoran)
  • feingewiegte Petersilie
  • Fleischbrühe zum Kochen

Das Fleisch und die in Milch eingeweichten, gut ausgedrückten Brötchen zweimal durch den Fleischwolf drehen. Die Eier mit den Gewürzen gut verquirlen, danach die Zwiebelwürfelchen und die feingewiegte Petersilie dazugeben. Nochmals gut verrühren und mit dem gemahlenen Fleisch vermischen. Den Fleischteig eine Zeitlang ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Fleischbrühe erhitzen. Mit einem Esslöffel kleine, etwa eigroße Klöße abstechen und in der siedenden Fleischbrühe ca. 15-20 Minuten ziehen lassen (nicht kochen!).

Für die Meerrettichsoße:

60 g Butter erhitzen und aufschäumen, aber nicht braun werden lassen. Ca. 40 g Mehl hinzufügen und andünsten. Unter Rühren nach und nach ¼ Fleisch- oder Gemüsebrühe und knapp ⅛  l Milch unter kräftigem Rühren zugießen und einmal aufkochen. Jetzt nach gewünschter Schärfe frischen Meerrettich in die Soße hineinreiben und mit wenig Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Zitronensaft (oder Essig) und 1 bis 2 Eßl. Crème fraîche abschmecken.

Schützenhaus Annweiler

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Wer zum Essen einen unvergleichlichen Ausblick genießen möchte, dem sei – gerade in den warmen Monaten – die Gasstätte des Schützenvereins in Annweiler am Trifels empfohlen. Auf der großen Terasse kann man seinen Blick über Annweiler und seine Umgebung schweifen lassen. Die Burg Trifels und ihre beiden Wehrburgen Annebos und Münz sind gut zu erkennen und laden vielleicht den ein oder anderen ein, das Essen mit einer Burgentour wieder abzutrainieren. Die Spezialität des Schützenhauses sind die Schnitzel, welche es in verschiedenen Versionen und Geschmacksrichtungen gibt.

Insider: Netter Ausblick – nette Portionen. Leider sind diese in letzter Zeit etwas kleiner geworden, es gibt jetzt pro Portion nur noch ein statt zwei Schnitzel. Als wäre das ein Ausgleich sind die Preise dafür erhöht worden. Der Ausblick mag für einiges entschädigen, allerdings darf man nicht vergessen, dass man sich in einem Schützenhaus befindet. Man sitzt nicht auf Loungesesseln, sondern auf Plastikstühlen und dafür sind die Preise kein Schnäppchen.

Kontakt:
Speisegaststätte Schützenhaus
Inh. Bärbel Hoffelner
Turnerweg
76855 Annweiler am Trifels
Telefon 06346/2979
E-Mail info@schuetzenhaus-annweiler.de

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Gaststätte Schrebergärten Landau

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Mitten in den Schrebergärten in Landau Pfalz findet man eine sehr gute Gaststätte, welche die Besucher mit allem verwöhnt, was das Herz begehrt. Ob es nun nur ein kleiner Snack, eine der Pfälzer Spezialitäten, das Tagesessen oder die sonstigen Angebote ist, man wird nicht entäuscht! Die Atmosphäre ist freundlich, fast familiär.

In den warmen Monaten kann man auf der Terrasse der Gaststätte den Service genießen, aber auch in den kälteren Tagen bieten die Räumlichkeiten ausreichend Platz für Gäste.

Insider: Wer eine Feier plant wird vielleicht den Raum mieten wollen oder sogar den Cateringservice der Gaststätte in Anspruch nehmen wollen. Auch hier gibt es keine Überraschungen, das Essen ist ausgezeichnet und die Portionen reichhaltig! Ich spreche da aus Erfahrung, da wir für unsere Hochzeit den Cateringservice nutzten und es gab keinerlei Beschwerden ;-)! Daumen hoch!

Kontakt:

Gaststätte zum Schrebergarten
Inhaber Thomas Rung
Am Lohgraben 40
76829 Landau
Tel: (06341) 83463

Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag: durchgehend geöffnet ab 11 Uhr
Sonntag: durchgehend geöffnet ab 10 Uhr
Montag ist Ruhetag

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Pfälzer Dampfnudeln

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Gegarte Dampfnudeln im Topf

Gegarte Dampfnudeln

Die Dampfnudeln werden aus einem traditionellen Hefeteig gefertigt, der erst nach einer gewissen Zeit des “Aufgehens” in einem großen Topf mit Salzwasser und Fett (original pfälzische Rezeptur) oder auch Butter und Milch (bayerische Rezeptur) gegart.

Anders als beim ähnlichen Germknödel berühren die Dampfnudeln den Boden des Topfes, so dass hier eine knusprige Kruste (je nach Zubereitung süß oder salzig) entsteht. Da manche eben diese Kruste als sehr lecker empfinden, wird manchmal auch die Dampfnudel beim Garvorgang gewendet um eine beidseitige Kruste zu erhalten.

Traditionell wird die Dampfnudel entweder als Hauptgericht zu Kartoffelsuppe (“Grummbeersupp”) oder zu Vanille- oder Weinsoße gegessen. Ebenfalls üblich ist die Kombination der Dampfnudeln mit Obst oder Kompott.

 

 

Die Burrweilerer Mühle

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…oder auch “Burer Miel”, wie sie die Einheimischen nennen, liegt mitten im Modenbachtal, umgeben von Weinbergen. Dennoch kann man Sie bequem per Auto erreichen. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall der Fussweg entlang des Modenbachs von Edesheim aus vorbei an der Leonhard-Eckel-Siedlung und dem neu gestalteten Freibad, durch Hainfeld und schließlich zur Burrweilerer Mühle. Das Angebot reicht vom kleinen Snack für zwischendurch bis hin zu kulinarischen Leckerbissen der gehobenen Klasse. Wein gibt es in jeder erdenklichen Geschmacksrichtung und persönlichen Vorlieben entsprechend, auch eine kleine Weinprobe ist möglich, verschiedene Serien von Probiergläsern können geordert und getestet werden.

Insider: Mein ganz persönlicher Rat? Vergesst die “Burrweilerer Mühle” ganz schnell! Das Platzangebot ist sehr beschränkt und selbst als alle Tische bis auf wenige auf einer kleinen Insel im Gartenweiher gelegenene besetzt waren, hielt man es nicht für nötig, den Zugang zu diesen Tischen zu öffnen. Statt dessen wurden immer wieder Gäste abgewiesen.

Das Essen mag zwar “gehobene Klasse” sein, gut ist es nicht. Der angebotene “Mühlenteller” mit Bratwurst, Leberknödel und einem angeblich preisgekrönten Saumagen bleibt hinter den Erwartungen zurück. Der Saumagen ist akzeptabel, der Leberknödel aber geschmacksneutral und die Bratwurst einfach nur fettig und nur mit Senf zu ertragen! Dafür sind fast 10 € einfach zu viel!

Ebenso erreicht das Personal nicht die angestrebte Klasse. Da wartet man fast 45 Minuten auf einen Salat und einen Hausmacher Teller, da wird Geschirr abgeräumt, während Leute am Tisch noch essen und Freundlichkeit sieht auch anders aus.

Wie sagt man so schön: “Mit den Großen pinkeln wollen, aber das Beinchen nicht gehoben kriegen”. Daumen runter!

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Evangelische Kirche Edesheim

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Die evangelische Kirche in Edesheim ist wahrlich kein architektonisches Meisterwerk. Wie die meisten protestantischen Gotteshäuser im Süden der Republik entstand sie vergleichsweise spät und somit auch in einer Phase, in der die Architekten dieser Zeit “Betonblöcke” für das Nonplusultra der Architektur hielten. Leider existiert im Netz kein freies Bild der Kirche und ich habe mir auch noch keine Mühe gemacht, sie zu fotografieren, werde dies aber in nächster Zeit nachholen.

Mehr Infos:

Pfarrer Lothar Schwarz
Pfarramt
Herrenstraße 16
76835 Rhodt
Tel. 0 63 23 / 29 42

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Katholische Kirche Edesheim

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Die Katholische Kirche EdesheimNach dem Brand in den neunziger Jahren wurde die katholische Pfarr-Kirche “Peter und Paul” in Edesheim von einem ortsansässigen Architekten wieder restauriert und aufgebaut. Die mitten im Ortskern gelegene Kirche hebt Edesheim durch ihre typische gelbe Farbe und ihren charakteristischen Turm auch aus größerer Entfernung aus den Orten hervor. Selbst von den Ausläufern des Pfälzerwaldes, sei es von der Villa Ludwigshöhe und der Rietburgbahn, sei es vom Hambacher Schloss aus, Edesheim und seine Kirche sind gut zu erkennen.

Update: Edesheim und seine Kirche sind gut zu erkennen”: Ein Satz, der seit ca. 1,5 Jahren mehr denn je der Wahrheit enspricht. Seit diesem Zeitpunkt nämlich wird der Kirchturm von einem schicken blauen Gewandt “geziert”. Was als Renovierungsmaßnahme begann, gipfelt seit langer langer Zeit in einer Verpackungsmaßnahme des Kirchturms. Böse Zungen behaupten, dass einfach das Geld ausgegangen sei mitten in der Bau-Maßnahme.  Egal wie es ist, die jahrelange Baustelle wirkt irgendwie seltsam und befremdlich. Bevor mich hier wieder jemand verklagt: Die Aussagen stellen meine persönliche Meinung dar ;-) Ich habe damals im nahegelegenen Pfarrheim meine Hochzeitsfeier abgehalten, höheres Wesen sei Dank noch bevor die blaue Phase über die Kirche kam! Da ich mit dem kleinen Update oben wohl Manche auf dem falschen Fuß erwischt habe, möchte ich hier nochmal kurz auf folgende Sachverhalte hinweisen: Ich bin als Privatperson jederzeit frei in meinen Meinungsäußerungen, solange ich damit nicht die Freiheit anderer verletze… Wenn jemand sich berufen  fühlt, die Menschheit (und nicht nur mich…) aufzuklären, wie es sich mit der Baustelle an der Kirche Edesheim tatsächlich verhält, steht es jedem frei, seine eigene Seite dafür ins Netz zu stellen… Edesheim hat aber auch schon einige Auftritte, bei denen man bestimmt mal nachhören kann, wie es denn mit Update aussieht. Wenn ich die öffentlich zugängliche Adresse einer Institution ins Netz stelle – nichts anderes ist die Anschrift eines Pfarrheims – dann verletze ich damit keine Persönlichkeitsrechte! Gerne entferne ich hier trotzdem die Anschrift des Pfarrheims, wer unbedingt Kontakt aufnehmen möchte, wird auch bei “Tante Google” fündig! Ich muss ja auch keine Werbung für den Geistlichen in Edesheim machen…

Update Juli 2012: Unglaublich aber wahr, mittlerweile sieht man tatsächlich wieder einige Meter der Kirchturmspitze… Sollte man da was sehen? Ich meine, wenn jemand ein Gebäude jahrelang in Plastik hüllt um dann “in der Zeit und Kalkulation liegende” Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten vorzunehmen, dann erwartet der Laie (ich…) doch bei der geringen Größe des Gebäudes zuminest einer Komplettvergoldung!? Was macht man denn sonst so in 2 Jahren? Vielleicht wird da ja auch jeder Stein einzeln rausgeholt und mit dem Zahnbürstchen geschrubbt… Alles möglich und solange es keine offenen Stellungnahmen diesbezüglich gibt wird wohl alles nur Spekulation sein ;-)

Update August 2012: Da hab ich mich wohl zu früh gefreut – vielleicht dem Wetter, vielleicht den ach so strengen Auflagen geschuldet – sieht man immer noch NUR die Kirchturmspitze. Naja, was so eine richtig tolle Kirche sein will, da muss man vielleicht auch jeden Ziegel mit der Zahnbürste reinigen, wer weiss das schon ;-)

Update November/Dezember 2012: Und da ist es passiert… Man hatte sich so sehr an den blauen Turm gewöhnt, dass das Auge erst spät realisiert hat, dass die Arbeiten – zumindest äusserlich – abgeschlossen sind. Auch ein netter Artikel in der Tageszeitung (oder war es das Amtsblatt?) erklärte die “unvorhergesehenen Arbeiten an Böden” etc. Wiederspricht zwar ein wenig der Aussage des Architekten in den Kommentaren, man wäre vollkommen im Plan und alles verliefe wie vorgesehen. Aber naja konnt ja auch niemand ahnen, dass ein Turm Böden hat… und soooo viele! Wer würde diese auch schon in Kosten- und Zeitplanungen einbeziehen!?

Update Januar 2013: Da hatte man sich schon so richtig dran gewöhnt an das blaue Ungetüm und irgendwie hab ich es auch gar nicht richtig realisiert, dass bereits seit irgendwann im Dezember der Kirchturm wieder freigelegt ist… Wie der Artikel in der Rheinpfalz bezüglich den unvorhergesehenen Arbeiten, den damit verbundenen höheren Zeitaufwand und  ”etwas höheren Kosten” zu den Aussagen der Kommentarschreiber hier passt (“alles ist im Plan”), das bleibt wohl deren Geheimnis. Etwas seltsam ist es aber schon, dass gerade der Architekt die höheren Kosten nicht kommen sah. Also wir haben ein Haus gebaut, von Grund auf. Da konnte der Architekt von Anfang an die Kosten und Zeitaufwände abschätzen…

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